Yoga in der Schwangerschaft

Wie wunderbar, du erwartest ein Baby! Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Vorfreude, aber auch eine Zeit, die sehr viel Veränderung und vielleicht gewisse Unsicherheiten oder Beschwerden mit sich bringt. Yoga speziell für Schwangere kann dich hier auf mehreren Ebenen positiv unterstützen: Einerseits körperlich, aber genauso geistig-emotional. Du tust damit nicht nur dir selbst, sondern auch deinem Baby im Bauch etwas Gutes.

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Entspannt durch spannende Monate

Mit Hilfe von speziellen Schwangerschaftsyoga-Übungen kannst du typische körperliche Beschwerden lindern, etwa Rückenschmerzen oder schwere Beine. Andererseits übst du Entspannung, Zuversicht, Gelassenheit und Vertrauen in deinen Körper. 

So verbesserst du die Wahrnehmung und das Gefühl für deinen Körper. Du kannst sensibler fühlen, was dir und deinem Baby gut tut und ganz gezielt die Bindung zu deinem Baby stärken. Du bereitest dich auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene optimal auf die Geburt vor.

Schwangerschaftsyoga – das bringt’s:

Auf körperlicher Ebene

  • erhält dir körperliche Fitness und Wohlbefinden während der Schwangerschaft
  • lindert typische Schwangerschaftsbeschwerden (etwa im Bereich von Rücken, Beinen)
  • verbessert deine Haltung, die vielleicht unter dem wachsenden Bauch & Gewicht leidet
  • fördert die Öffnung und Beweglichkeit des Beckens als Geburtsvorbereitung
Die gezielten Atem- und Entspannungsübungen…
  • helfen dir, Ruhe und tiefe Entspannung zu finden
  • verbessern die Wahrnehmung deines Körpers und deines Babys
  • fördern das Vertrauen in deine Kraft und die Zuversicht
  • können dich positiv während der Geburt unterstützen

Häufige Fragen rund um Yoga in der Schwangerschaft

An Schwangerschaftsyoga kannst du ab der 13. Schwangerschaftswoche teilnehmen. Bitte erkundige dich sicherheitshalber vorab bei deinem Arzt/deiner Ärztin, ob aus gesundheitlicher Sicht alles für dein Yoga in der Schwangerschaft spricht. Wenn du schon vor der Schwangerschaft yogiert hast, kannst du zu Beginn – nach ärztlicher Absprache – dein gewohntes Yoga-Programm weitermachen, sofern es dir gut tut.

Du hast bereits vor Beginn deiner Schwangerschaft Yoga praktiziert? Dann kannst du im Normalfall im ersten Schwangerschaftsdrittel (bis zur 12. Schwangerschaftswoche) und darüber hinaus dein gewohntes Yoga auf sanfte Art und Weise praktizieren. Frag aber vorab noch bei deinem Arzt/deiner Ärztin. Informiere außerdem in einem Kurs bitte deine Trainerin, damit sie Bescheid weiß und darauf Rücksicht nehmen kann. Irgendwann wirst du merken, dass dir kraftvolle Flows vielleicht nicht mehr so gut tun oder du bestimmte Übungen nicht mehr machen magst/kannst/solltest. Dann wäre die Zeit, zu einem Kurs speziell für Schwangere zu wechseln.

Am Besten, du fragst vorab deinen Arzt/deine Ärztin. Wenn du eine gesunde Schwangerschaft ohne Risiken hast, sollte im Normalfall alles für Yoga in der Schwangerschaft sprechen.

Nein. Du brauchst weder Yoga-Vorkenntnisse, noch spezielle Beweglichkeit. Du wirst merken, Schwangerschaftsyoga ist sanft und wohltuend, ganz egal ob du schon erfahrene Yogini bist, oder nicht.

Tipps für dein Schwangerschafts-Yoga

 

So übst du sicher während der Schwangerschaft

Gönn’ dir eine Pause, wann auch immer du eine brauchst
Im Yoga geht es sowieso immer darum, auf deinen Körper zu hören und das zu machen, was dir gut tut. Egal, ob du nun schwanger bist oder nicht. Als nichtschwangere Frau kannst du dich natürlich mal ein bisschen fordern und deine Grenzen sanft erweitern. In der Schwangerschaft solltest du jedoch noch bewusster auf deinen Körper hören und einfach pausieren, wann auch immer du es möchtest. Wir brauchen hier keinen Ehrgeiz und keine Challenge, es geht einzig und allein um dein Wohlbefinden.

Sanftes Bewegen nach deinem Gefühl
Übe ganz nach deinem eigenen Gefühl, so wie es zu dir passt. In der Schwangerschaft nochmal mehr als sonst! Führe deine Bewegungen sanft und achtsam aus und verlasse dich dabei auf deinen Körper, deine Intuition – du selber weißt am Besten, was gut für dich und dein Baby ist.

Freie, fließende Atmung
Lass deine Atmung während der gesamten Einheit frei fließen. Eine tiefe und bewusste Atmung steigert dein Wohlbefinden und hilft dir, zur Ruhe zu kommen. In der Zeit der Schwangerschaft sind Atemübungen, bei denen der Atem angehalten wird, nicht empfehlenswert.

Angepasste Übungsabfolgen
Vor allem, wenn du vor Beginn deiner Schwangerschaft schon aktiv warst/viel praktiziert hast, wirst du in den “runden Monaten” selber merken, dass vieles einfach nicht mehr so geht oder dir nicht mehr so gut tut, wie vorher. Dazu gehören etwa Liegen in der Bauchlage, gezielte Bauchmucki-Übungen, sehr fordernde Abfolgen oder starke Drehungen. Respektiere das für dich, du wirst all‘ das ganz bald nachdem dein Baby auf der Welt ist, wieder machen können. Es gibt aber mehr als genug Übungen – sowohl im Yoga als auch in anderen Programmen –  die dir nun besonders gut tun und dich stark und entspannt durch diese besondere Zeit bringen! Schwangerschaftsyoga ist ganz gezielt auf die Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten in dieser Zeit abgestimmt. Deine Trainerinnen sind hier die Expertinnen und wissen genau, wie sie die Einheiten für schwangere Frauen planen.

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